WINS SOLUTIONS
Marina Wins

ÜBER MICH · MARINA WINS

Psychologische Arbeit braucht Fachwissen.Und einen differenzierten Blick auf den Menschen.

Menschen unterscheiden sich in ihren Erfahrungen, Beziehungen, inneren Mustern und in der Art, wie Belastungen entstehen und erlebt werden. Deshalb kann auch persönliche Begleitung nicht nach einem einheitlichen Schema funktionieren.

Ich bin Marina Wins. Mein beruflicher Weg hat mich durch unterschiedliche pädagogische, therapeutische und psychologische Arbeitsfelder geführt.

Heute verbinde ich diese Perspektiven miteinander, um Menschen differenziert und individuell zu begleiten – mit dem Anspruch, nicht vorschnell einzuordnen, sondern Zusammenhänge zu verstehen und den jeweiligen Menschen in seiner gesamten Situation zu betrachten.

Mein beruflicher Weg

MEIN BERUFLICHER WEG

Unterschiedliche Arbeitsfelder.
Ein zunehmend differenzierter Blick auf den Menschen.

Mein beruflicher Weg war nie auf eine einzelne Disziplin begrenzt. Pädagogik, psychotherapeutische Praxis, die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien sowie meine heutige psychologische Weiterbildung haben meinen Blick auf menschliches Erleben, Entwicklung und Veränderungsprozesse geprägt.

Jede Station hat eine andere fachliche Perspektive ergänzt – und genau diese Verbindung bildet heute die Grundlage meiner Arbeit.

01

Sonderpädagogik im Berliner Senat

ENTWICKLUNG IM KONTEXT VERSTEHEN

Zu Beginn meines beruflichen Weges arbeitete ich als Sonderpädagogin im Berliner Senat.

Dort wurde sehr früh deutlich, dass Entwicklung nicht isoliert betrachtet werden kann. Lernen, Verhalten, emotionale Regulation, familiäre Rahmenbedingungen, soziale Erfahrungen und individuelle Voraussetzungen greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig.

Gerade bei Kindern und Jugendlichen zeigt sich häufig, dass das sichtbare Verhalten nur einen Ausschnitt dessen darstellt, was im Hintergrund wirkt.

Was mich geprägt hat

Entwicklung lässt sich nur verstehen, wenn man den Menschen in seinem gesamten Umfeld betrachtet.

02

Tätigkeit in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

PSYCHISCHE BELASTUNG DIFFERENZIERT EINORDNEN

Anschließend war ich in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie tätig.

Hier vertiefte sich mein Verständnis dafür, wie komplex psychische Belastungen entstehen können und wie eng emotionale Entwicklung, familiäre Dynamiken, Beziehungserfahrungen, Verhalten und individuelle Lebensgeschichte miteinander verknüpft sind.

Diese Arbeit hat meinen Blick dafür geschärft, Symptome oder Verhaltensauffälligkeiten nicht vorschnell isoliert zu bewerten, sondern nach den Bedingungen zu fragen, unter denen sie entstehen, aufrechterhalten werden oder sich verändern.

Was mich geprägt hat

Ein Symptom ist oft nicht das eigentliche Problem, sondern ein Hinweis auf zugrunde liegende Prozesse und Zusammenhänge.

03

Eigene Praxis als Heilpraktikerin für Psychotherapie & Paartherapeutin am Bodensee

THERAPEUTISCHE ARBEIT INDIVIDUELL GESTALTEN

Später machte ich mich selbstständig und führte über mehrere Jahre meine eigene Praxis am Bodensee – als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Paartherapeutin.

Die kontinuierliche Arbeit mit Einzelpersonen und Paaren hat mir besonders deutlich gezeigt, wie unterschiedlich Menschen selbst bei ähnlichen Themen reagieren, welche individuellen Erfahrungen sie mitbringen und wie verschieden Veränderungsprozesse verlaufen können.

Gleichzeitig wurde sichtbar, dass persönliche Belastungen und Beziehungsmuster häufig nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können. Individuelles Erleben, frühere Erfahrungen, Bindungs- und Schutzmuster sowie die Dynamik zwischen Menschen greifen ineinander.

Dadurch wurde für mich immer wichtiger, therapeutische Methoden nicht schematisch anzuwenden, sondern fachlich zu prüfen, welcher Zugang zu der jeweiligen Person, dem jeweiligen Beziehungssystem und dem konkreten Anliegen passt.

Was mich geprägt hat

Nicht ein festes Verfahren steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, welcher methodische Zugang für welchen Menschen – oder welches Paar – in welchem Kontext sinnvoll ist.

04

Heute: WINS SOLUTIONS & Bachelorstudium Klinische Psychologie

ERFAHRUNG MIT WISSENSCHAFTLICHER WEITERENTWICKLUNG VERBINDEN

Heute arbeite ich ausschließlich online und verbinde meine bisherigen beruflichen und therapeutischen Erfahrungen mit kontinuierlicher psychologischer Weiterbildung.

Parallel vertiefe ich meine fachliche Grundlage im Bachelorstudium der Klinischen Psychologie. Dabei geht es mir nicht nur darum, bestehendes Wissen zu bestätigen, sondern neue wissenschaftliche Perspektiven aufzunehmen, kritisch einzuordnen und sinnvoll mit meiner praktischen Erfahrung zu verbinden.

Mit WINS SOLUTIONS entwickle ich persönliche und digitale Angebote, die psychologische Einordnung, therapeutisch fundierte Methoden und selbstständige Weiterarbeit miteinander verbinden.

Was mich heute prägt

Fachliche Erfahrung ist wichtig – aber sie gewinnt an Qualität, wenn sie offen für neue wissenschaftliche Erkenntnisse bleibt.

WARUM ICH HEUTE SO ARBEITE

Verstehen beginnt dort,wo vorschnelle Einordnung aufhört.

Menschen kommen nicht mit einem isolierten Thema. Erfahrungen, Beziehungen, körperliche Reaktionen, emotionale Muster, innere Überzeugungen und das aktuelle Lebensumfeld wirken zusammen – und bei jedem Menschen auf eine andere Weise.

Deshalb reicht es für mich nicht, nur das zu betrachten, was unmittelbar sichtbar oder belastend ist. Entscheidend ist die Frage, welche Prozesse dahinter wirken, wodurch sie aufrechterhalten werden und welcher Zugang für den jeweiligen Menschen sinnvoll ist.

Zusammenhänge statt einzelner Symptome

Ein Symptom oder ein bestimmtes Verhalten kann wichtig sein – aber es erzählt selten die ganze Geschichte.

Mich interessiert, welche Funktion eine Reaktion erfüllt, wodurch sie entstanden ist und in welchen Zusammenhängen sie heute weiterbesteht. Erst wenn diese Ebenen verstanden werden, lässt sich sinnvoll entscheiden, wo Veränderung ansetzen kann.

Das bedeutet für mich nicht, Symptome zu ignorieren. Es bedeutet, sie nicht losgelöst vom Menschen zu betrachten.

Verschiedene Disziplinen miteinander verbinden

Psychologisches Erleben lässt sich nicht immer ausschließlich kognitiv erklären.

Gedanken, emotionale Reaktionen, körperliche Regulation, Lernerfahrungen, Beziehungsmuster und unbewusst ablaufende Prozesse beeinflussen sich gegenseitig.

Deshalb verbinde ich – abhängig von der jeweiligen Fragestellung – psychologische, psychotherapeutisch fundierte, hypnotherapeutische und systemische Perspektiven, statt einen einzelnen methodischen Ansatz auf jedes Anliegen zu übertragen.

Der Mensch bestimmt den Zugang – nicht die Methode

Auch Menschen mit ähnlichen Themen reagieren unterschiedlich. Sie bringen andere Erfahrungen, Ressourcen, Beziehungsmuster, Bedürfnisse und Möglichkeiten mit.

Für mich folgt daraus: Es gibt nicht die eine Methode, die für jeden Menschen gleichermaßen passend ist.

Methoden sind Werkzeuge. Entscheidend ist, fachlich zu verstehen, welcher Zugang zu welcher Person, welchem Anliegen und welchem Zeitpunkt im Prozess passt.

Verstehen braucht Zeit und Empathie

Fachwissen allein reicht nicht.

Differenzierte psychologische Arbeit braucht auch die Bereitschaft, zuzuhören, Zusammenhänge auszuhalten, nicht vorschnell zu bewerten und dem Menschen Zeit zu geben, seine eigene Perspektive sichtbar zu machen.

Empathie bedeutet für mich dabei nicht, alles zu bestätigen. Sie bedeutet, einen Menschen ernsthaft verstehen zu wollen – und gleichzeitig fachlich klar und differenziert zu bleiben.

Nicht möglichst viele Methoden machen gute Begleitung aus – sondern die Fähigkeit, zu erkennen, was dieser Mensch in dieser Situation tatsächlich braucht.

QUALIFIKATION & WEITERENTWICKLUNG

Fachliche Kompetenz ist kein abgeschlossener Zustand.

Psychologische und therapeutische Arbeit verlangt für mich nicht nur fundierte Ausbildung, sondern auch die Bereitschaft, Wissen kontinuierlich zu überprüfen, zu vertiefen und weiterzuentwickeln.

Meine heutige Arbeit verbindet therapeutische Qualifikationen, langjährige praktische Erfahrung und fortlaufende wissenschaftliche Weiterbildung.

  1. 01

    Heilpraktikerin für Psychotherapie

    Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie

    Ein wesentlicher Bestandteil meines psychotherapeutischen Fachhintergrunds und meiner langjährigen therapeutischen Praxiserfahrung.

  2. 02

    Klinische Hypnosetherapeutin

    Vertiefte Ausbildung in hypnotherapeutisch fundierter Arbeit mit fokussierter Aufmerksamkeit, automatisierten Reaktionsmustern und emotional verankerten Prozessen.

  3. 03

    Paartherapeutin

    Fachliche Arbeit mit partnerschaftlichen Interaktionsmustern, Kommunikation, Bindungsdynamiken, Konflikten, Intimität und Sexualität.

  4. 04

    Systemische Familientherapeutin

    Systemischer Blick auf Beziehungen, Rollen, Wechselwirkungen und Dynamiken innerhalb familiärer Systeme.

  5. 05

    Zertifizierung im Bereich Entwicklungspsychologie

    Vertiefung entwicklungspsychologischer Zusammenhänge über verschiedene Lebensphasen hinweg – insbesondere im Hinblick auf Entwicklung, Beziehung, Verhalten und individuelle Voraussetzungen.

  6. 06

    Bachelorstudium Klinische Psychologie – laufend

    Kontinuierliche wissenschaftliche Vertiefung psychologischer Grundlagen, klinischer Fragestellungen und aktueller Forschung.

Über 20 JahreBerufserfahrung

in pädagogischen, therapeutischen und psychologischen Arbeitsfeldern

Davon über10 Jahretherapeutische Praxiserfahrung

Weiterentwicklung bedeutet für mich nicht, jedem neuen Ansatz zu folgen – sondern neue Erkenntnisse kritisch zu prüfen und dort einzubeziehen, wo sie fachlich sinnvoll sind.

ZUSAMMENARBEIT

Klarheit schafft Vertrauen.

Für mich bedeutet gute Begleitung, dass nachvollziehbar bleibt, was wir betrachten, warum wir es betrachten und welcher fachliche Gedanke dahintersteht.

Ich möchte Menschen weder vorschnell einordnen noch ihnen fertige Antworten vorgeben. Es geht darum, Zusammenhänge gemeinsam zu verstehen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und daraus Möglichkeiten zu entwickeln, die zur jeweiligen Person und ihrer Lebenssituation passen.

Dazu gehören für mich Zeit, Empathie und eine klare fachliche Haltung. Empathie bedeutet dabei nicht, alles zu bestätigen – sondern einen Menschen ernsthaft verstehen zu wollen, ohne die professionelle Perspektive zu verlieren.

Ebenso wichtig ist Transparenz über die Grenzen meines Angebots. Wenn eine Fragestellung einen anderen diagnostischen, medizinischen oder therapeutischen Rahmen benötigt, gehört es für mich zu professioneller Arbeit, dies offen zu benennen.

Eine gute Begleitung soll nicht abhängig machen.
Sie soll Verständnis, Handlungsspielraum und Eigenständigkeit erweitern.

Praxisatmosphäre
Marina Wins

WAS MICH BIS HEUTE ANTREIBT

Neugier hört nicht mit Erfahrung auf.

Mich hat an Psychologie immer interessiert, warum Menschen trotz ähnlicher Erfahrungen so unterschiedlich fühlen, denken und handeln – und warum Veränderung manchmal genau dort schwierig wird, wo wir längst verstanden haben, was eigentlich passieren müsste.

Diese Fragen begleiten mich bis heute. Sie sind auch ein Grund dafür, warum ich mich fachlich kontinuierlich weiterentwickle und mein Wissen im Studium der Klinischen Psychologie wissenschaftlich vertiefe.

Für mich bedeutet Weiterentwicklung nicht, bisherige Erfahrung zu ersetzen. Es bedeutet, sie immer wieder mit neuen Erkenntnissen abzugleichen, Zusammenhänge präziser zu verstehen und offen dafür zu bleiben, die eigene Perspektive weiterzuentwickeln.

Vielleicht ist genau das der Teil meiner Arbeit, der sich über all die Jahre nicht verändert hat: die Bereitschaft, genauer hinzusehen.


VIELLEICHT FÜHRT DEIN NÄCHSTER SCHRITT IN EINE VON ZWEI RICHTUNGEN.

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